Worte des Tages

Satz des Tages:

"Manchmal frage ich mich warum manche Menschen so sind wie sie sind. So als würden sie gar nicht merken, dass sie seltsam sind."

Linda

23.11.14 14:56, kommentieren

Bei McDoof

Ich weiß, ich weiß...
2 Einträge an einem Tag? Was ist mit der heut los werdet ihr fragen.
Ganz einfach: Ich habe auf einem andren Blog etwas gefunden, dass ich euch auf keinen Fall vorenthalten darf.
Ich habe mich ausgeschüttet vor lachen. Dafür bemühe ich sogar mal wieder die "Worte des Tages"....

Also los gehts:

Neulich beim Mc Donald-Drive In

Haben sie etwas vom Huhn?"

Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet.

Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen."

Etwas lauter tönt es zurück: "CHICKEN!"

Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen."

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor.

Als die Sprechpause zu lang zu werden droht, sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"

"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.

Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?"

"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"

"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"

"Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren.."

Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig Leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht .

"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"

"Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."

Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "Arschloch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören.

Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?"

"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."

"Also Pommes?"

"Von mir aus auch die!"

"Groß, mittel oder klein?"

"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."

"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?"

Diese wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich.

Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja! Also machen wir weiter?"

Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"

"Ein schönes Entrecôte, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte"

"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"

"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."

"Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"

Schon vorbei, gerade jetzt, als es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."

Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem!"

Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.

Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale:

"Kann ich eine Quittung bekommen?" fragte ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen!"

5 Kommentare 23.2.10 13:02, kommentieren

Worte des Tages:

"Wenn ich dich angucke, verlier ich den Kontakt zu meinen Gefühlen."

(Die senden wohl von außerhalb.)

"Mein Problem ist, dass ich's manchmal echt nicht laufen lassen kann."

(Nein, es ging nicht um Urin.)

5 Kommentare 23.11.08 01:19, kommentieren

Die halten einen auch für selten dämlich oder?

Das sind nicht die Worte sonder der

Witz des Tages:

Eine Frau rief mich heute an und teilte mir mit höchst freundlicher Stimme mit dass ich etwas gewonnen hätte. Ein Handy und einen Camcorder.
Toll! dachte ich. Natürlich hatte ich schon so meine Zweifel im Hinterkopf, aber da die Dame mich nicht mit möglichen Gewinnen köderte sondern glasklar sagte dass ich bereits gewonnen hätte und mein Gewinn per Post in 2 Tagen ankäme, ließ ich mich darauf ein.

Ich befragte sie zu allen Eventualitäten. Vertrag? Laufzeit? Grundgebühr? Anschlußgebühr? Alles höchst zufriedenstellend. Sie bot mir sogar an mich noch einmal anzurufen wenn mir das lieber wäre. Eine sehr höfliche und zuvorkommende Frau.
Und dann kam da doch der Punkt auf den ich nur so gewartet habe.
Sie wollte meine Kontodaten.

So leicht ist das natürlich nicht. Ich wollte meine Kontodaten nicht herausgeben - schon gleich gar nicht am Telefon.
Und es ergab sich folgender Dialog den sie schon weniger freundlich vortrug:

Frau: Diktieren Sie mir bitte ihre Kontodaten.
Ich: Nein tut mir leid. Da habe ich dann doch kein Vertrauen. Können Sie mich nicht später nochmal anrufen. Ich möchte darüber nachdenken.
Frau: Nein tut mir leid. Ich kann Sie nicht nochmal anrufen. Ich habe gar keine Zeit jeden x-mal anzurufen. Sie geben mir jetzt Ihre Kontodaten, oder sie verlieren den Gewinn.
Ich:Ich lasse mich nicht erpressen.
Frau: (schreiend) Ich erpresse Sie nicht. Aber ich habe keine Lust Sie dauernd anzurufen. Geben Sie mir jetzt ihre Kontodaten!
Ich: (ziemlich erschrocken) Ähm...nein.



Ich hätte meiner Schwester wirklich gern ein lang ersehntes schickes Handy geschenkt. Aber nicht so!
Liebe Frau *Name nenn* (Ich habe überlegt ob ich den Namen den sie mir nannte hier hinschriebe, noch dazu da er eh nicht ihr echter Name sein wird, aber vorsichtshalber lasse ich das).
Ich bin Schwesternschülerin und keine Powersellerin. Aber eines weiß ich seit Kindesbeinen. Wenn man jemandem etwas wegnehmen will sollte man freundlich sein und erst schreien wenn man es in den eigenen Händen hält. Sei es ein Kuscheltier oder eine Bankverbindung.

Dies ging mir im Kopf rum, und wurde noch auf dem Weg zu meinem Sprachzentrum aufgehalten - von ihrer Stimme in meinem Kopf. Scheinbar hatte die gute Frau sich genau das gerade Erwähnte auch soeben gedacht. Denn auf einmal war sie wieder scheißfreundlich.

Und jetzt kommt der eigentlich Witz. Also ich mach das jetzt wie Mario Barth. Ich weiß gar nicht ob das witzig ist, aber ich erzähl das jetzt einfach mal so. Weil: Ich hab sehr gelacht.

Die Frau sagte:

Ich werde Sie bestimmt nicht wegen so etwas Unwichtigem wie Ihren Kontodaten noch einmal anrufen!

Ich musste schmunzeln. Natürlich erst nachdem ich aufgelget habe. Ist es doch das Einzige weshalb die Gute mich überhaupt angerufen hat, wenn wir mal ehrlich sind.

Die Kontodaten waren übrigens nur für die Handyrechnungen die dann mit meinem neuen Handy ja anfallen würden. Und Mobilcom, im Namen dieser Firma rief sie an, versendet keine Papierrechnungen. Machen die aus Prinzip nicht mehr.
Also sorry, aber schon klar.

Ich geb zu ich habe das nicht nachgeschlagen bei Mobilcom. Aber was sind das denn bitte für Russenmethoden.
(Anm. d. Red.: ein ganz spezielles Wort mit einer nich spezielleren Bedeutung die ich irgendwann vielleicht einmal näher erläutere.)

5 Kommentare 6.10.08 22:00, kommentieren

Satz des Tages:

Nachdem ich Schnick Schnack Schnuck gegen ihn verloren habe, sagte der Freund meiner Schwester:

"Jetzt fühle ich mich wieder wie ein echter Mann."

8 Kommentare 24.8.08 02:53, kommentieren