TV-Kindheit

In voller Blüte

Die lustigste Comedy-Serie die meiner Meinung nach je produziert wurde:

Naja zumindest die Titelmusik derselben...

Blossom



5 Kommentare 23.8.08 14:02, kommentieren

Falsche Darstellungen und neuartige Serien.....

Ich versprach einmal über die Tabubrüche und Revolutionen in Kinderserien zu schreiben. Und obwohl ich sonst nie wirklich über das schreibe, worüber ich verspreche zu schreiben, will ich hier eine Ausnahme machen.
Das Thema liegt mir halt einfach am Herzen.

Ach ja und fühlt euch gewarnt. Dies ist ein kleiner Nerd-Eintrag. A gut, ein ziemlich langer.....

Ich hatte das Glück das sich der größte Teil meiner Kindheit in den 90er Jahren abspielte, so dass ich in den Genuss ganz bestimmter TV-Ereignisse kam. Natürlich will ich auch den heutigen Kinderserien zugestehen revolutionäres Potenzial zu haben. Allerdings kann ich das nicht erkennen.
Das sind billige Kopien von allem was früher schon einmal war – nur eben brutaler. Mit anderen Worten: Wo sind die guten Kinderserien?
Vor allem Animes haben Tabus gebrochen. Wie? Sie haben die Tabus überhaupt erst aufgezeigt die in unserer westlichen Welt die Gesellschaft beeinflussen. Durch Zensur, vor allem in den USA, aber auch in Deutschland wurde versucht verschiedene Sachverhalte zu kaschieren.
Oft geschah das unter dem Deckmantel der Pädagogik. Man könne das Kindern nicht zumuten, geschweige denn dass sie es verstünden. Das waren häufig vorgeschobene Gründe.

Kommen wir zum Beispiel zu „Sailor Moon“. Oder nein, wir kommen später zu Sailor Moon. Wenden wir uns erst einmal dem Anime-Genre generell zu. Ich will gar nicht weiter darauf eingehen wie die dazugehörigen Mangas eingeteilt werden. Nur eines dazu: Obwohl die japanische Gesellschaft bekanntlich stark reglementiert ist, haben Mangas und dementsprechend auch Animes relative Narrenfreiheit. So ist Homosexualität ein Tabuthema in der japanischen Gesellschaft, in Mangas allerdings sind es gern gekaufte Geschichten. (Die schwulen Mangas zählen übrigens nicht, wie man erwarten würde, zu den „Jungs-Mangas“ sondern sind eher in Mangas für Mädchen zu finden. Wobei sich diese beiden Genres natürlich auch vermischen.)
Und so kommt es auch zu einem gewissen Gendersynkretismus. Oh Gott das ist so ein schlimmes Wort. Aber im Internet ist nichts zu finden das der Sache in etwa gerecht wird. Transgender passt in diesem Falle leider nicht ganz.

Lord Cob"Ein Beispiel gefällig? Ich hoffe doch.
Ich habe den Manga „Die Chroniken von Erdsee“, der ja auch sehr erfolgreich als Anime verfilmt wurde. Natürlich plane ich auch noch die Bücher von Ursula LeGuin zu lesen – nur so am Rande.
Wie dem auch sei: In dem Manga gibt es eine Figur namens Cob. Er/Sie hat lange Haare und trägt ein Kleid. Und es wird nicht so richtig klar ob es sich um einen Mann oder um eine Frau handelt. Aber das spielt für die Geschichte auch absolut keine Rolle, und so nahm die Figur in meinem Kopf einen Platz ein der irgendwie männlich und weiblich und geschlechtslos ist. Und mir ist aufgefallen das das vielen schwer fällt.
In dem Film, wollten die Produzenten das Publikum wohl nicht verwirren. Auf jeden Fall machen sie die Sache damit schlimmer. Cob sieht sehr weiblich aus, und hat noch dazu eine weibliche Stimme. Allerdings wird sie inkonsequenterweise LORD Cob genannt. Was eigentlich noch mehr verwirrt. Dabei wäre die einfachste Lösung für die deutsche Synchronisation gewesen die Figur ganz weiblich zu machen, obwohl das intolerant und unwahr ist. Aber so war ich verwirrt. Und wie gesagt: Ich kannte den Manga bereits.
Noch verwirrender wurde es als diese körperliche Frau mit dem männlichen Adelstitel sich verwandelte. Es kam zum Vorschein das die äußerliche Frau in Wirklichkeit ein Greis ist, der sich ewige Jugend bewahren will. Das ist für Kinder natürlich kein Stück verwirrend. Aber so muss es wohl sein. Die Filmemacher fühlen sich immer angehalten das Geschlecht genau festzulegen. Leider ist das nicht immer möglich wie das Beispiel zeigt.

Sailor Moon CharaktereNun also endlich zu „Sailor Moon“. Bei Sailor Moon gibt es einige Figuren die homosexuell sind. Kein Problem so weit. Die westlichen Medien trauen ihren Kindern allerdings nicht zu das zu verstehen und zu verarbeiten. Wie sonst kann man sich erklären das sich die seltsamsten Erklärungen finden lassen für allerhand eigentlich eindeutige Sachen.
So gibt es zum Beispiel 2 Sailor-Krieger (Sailor Neptun und Sailor Uranus) die offensichtlich lesbisch sind. Das Sailor Uranus dabei eher männlich aussieht wird von den westlichen Medien geschickt ausgenutzt. In den meisten Ländern werden sie einfach nur als enge Freunde dargestellt. Aber in anderen wird Sailor Uranus von einem Mann synchronisiert. Damit „verständlich“ wird wie die beiden eine Beziehung haben können, „obwohl“ sie doch Frauen sind. Offensichtlich kann die strenge japanische Gesellschaft damit umgehen, europäische und amerikanische Jugendliche und Kinder allerdings nicht.
Das geht noch weiter. Die Erklärungen sind teilweise sehr abstrus.
Bei den Sailor-Starlights, die aus einer anderen Galaxie kommen, wird es fast schon lustig. Im Manga sind es Frauen die sich im normalen Leben zur Tarnung als Männer verkleiden. Aber im Anime sind es auch rein physisch Männer. Zu Sailor-Kriegern verwandelt sind es aber offensichtlich Frauen. (Wozu bräuchten die auch ansonsten BH’s ?) Im japanischen Original sind sie einfach beides. Sie sind keine Hermaphroditen aber sie sind eben Männer die als Sailor-Krieger Frauen sind – ohne das sie während der Verwandlung eine Geschlechtsumwandlung bekommen. Diese Grenze im Gehirn ist nur klein und sollte von Kindern schnell überschritten werden. (Das Kanji-Zeichen für Ko – Teil ihrer japanischen Namen – kann sowohl männlich als weiblich sein.
Wenn man bedenkt: im Religionsunterricht wurde uns auch versucht beizubringen das Gott gleichzeitig drei was ist (Vater, Sohn und heiliger Geist) aber eigentlich nur eines ist. Wer den Gedanken hinkriegt muss DAS auch können.)

Zoisite und KunziteAber wie ging man in der westlichen Welt damit um? In einigen Ländern bekamen sie eine Geschlechtsumwandlung während der Verwandlung – das kleinste Übel weil es naheliegend ist. In anderen Ländern (z. B. den USA ) waren die Krieger in Wirklichkeit immer Frauen und tarnten sich bloß als Männer (wie im Manga) was natürlich auch bedeuten würde das einer der Krieger/innen der sich in Bunny verliebt hat lesbische Gefühle für sie hegt. So weit haben die Amerikaner wohl nicht gedacht oder es einfach herausgeschnitten – auch gängige Praxis.
In Italien, und das ist wirklich total abwegig, wurden die Sailorkrieger während der Verwandlung durch ihre Zwillingsschwestern ersetzt. Wer das jetzt abwegig findet hat Recht.
Derlei Beispiele sind unzählige zu finden. Auch Zoisite und Kunzite ( 2 von 3 Männern auf der bösen Seite der Macht) haben eine homosexuelle Beziehung. Zoisite wird kurzerhand zur Frau gemacht, obwohl das nicht dem japanischen Original entspricht. In Frankreich wird er einfach zu Kunzites Bruder gemacht.
Ebenso ist es bei „Fischauge“, ein Mitgleid des Amazonen-Trios, der eine weibliche Stimme bekommen hat und in einer Folge einen Mann verführen darf. „Sie“ ist allerdings ein Mann. Was, und das fidne ich gut, auch hierzulande nicht anders ist. Durch Anspielungen seiner Opfer und der anderen Amazonen wird das deutlich.

Also im Gender- Bereich war Sailor Moon auf jeden Fall bahnbrechend, auch wenn die westlichen Länder noch nicht bereit dafür waren. Und am Rande: Die USA sind so gar nicht bereit für wahrscheinlich alles was aus dem Ausland kommt. Denn in Amerika glaubte man diese Serie würde die Kinder so vor den Kopf stoßen, durch die ganzen japanische Traditionen die mitunter gezeigt werden. So werden Sushiröllchen zu Muffins, und japanische Schriftzeichen generell übermalt. Die Namen wurden nicht nur anglisiert, sondern gleich die ganze Handlung in die USA versetzt. Mehrere Folgen wurden zusammengeschnitten, einige ganz weggelassen, der japanische Soundtrack komplett ersetzt und so weiter.
Wahrscheinlich wissen die meisten nicht einmal warum auf so vielen Gegenständen in der Serie ein Hase abgebildet ist. Grund: Die Hauptfigur Bunny (im Deutschen schon ein Hinweis. Der amerikansiche Name lautet anders.) heißt in Wahrheit Tsukino Usagi was so viel bedeutet wie „Mondhase“.

Auch „Saber Rider“ war ein Anime das Tabus brach. Warum das? Nun, zum ersten wurden Szenen herausgeschnitten die man als anstößig ansah in den USA. So fielen alle Szenen dem Cuttermesser zum Opfer in denen Alkohol getrunken oder geraucht wurde. Story und Dialoge wurden komplett umgeschrieben, Wildwestelemente eingefügt und einige Folgen weggelassen.
Der Anführer in der Gruppe ist der Japaner Shinji Hikari. Aber man wollte die amerikanischen Kinder nicht vor den Kopf stoßen indem man einen Japaner zum Anführer machte. So wurde der Titelheld spontan zum Anführer gemacht. Aber durch diverse Szenen und Anspielungen fällt doch auf das er es nicht ist (Alle Entscheidungen müssen mit Hikari abgestimmt werden usw.)
Auch die japanische Flagge auf Hikaris Helm (weißer Helm mit rotem Punkt) wurde umgedeutet zu „Fireball“ seinem Namen in der amerikanischen Fassung.
Also auch die kulturelle Zensur hat zugeschlagen.

Buffy und SpikeNatürlich gibt es nicht nur solche Revolutionen die sich auf Grundmotive beziehen. So wurde zum Beispiel die Serie „Buffy – im Bann der Dämonen“ mit ihren Zuschauern nicht nur erwachsener sondern auch mutiger. Wurden in den ersten Staffeln noch Themen aufgegriffen wie „der erste Freund“ oder „Pickel und Periode“ ( - na gut so schlimm auch nicht J))) wurde in späteren Folgen genau auf den Tod und philosophische Betrachtungen darüber eingegangen.
Abgesehen davon hatte die Serie durch ihren Status als Jugendserie einen ziemlich unpassenden Sendeplatz. (Begründet wahrscheinlich auch durch die seltsame Synchronisatoon die nicht nur viele originelle und schenkelklopferische Dialoge zunichte machte, sondern der Serie auch einen sehr naiven Touch verlieh.
Manche erinnern sich vielleicht an die späteren ziemlich düsteren Staffeln die keine Ganze- Familien- Unterhaltung mehr war. So sei die Szene erwähnt wo Buffy mit ihren Freunden in ihren Stammclub geht und auf der Empore von Spike anal penetriert wird während sie auf ihre Freunde schaut und feststellt wie arg- und ahnungslos diese sind und darüber weint, weil sie ihre Probleme nicht mit ihnen teilen kann. (Gott sei Dank lief Buffy da schon zur Prime Time)
Auch wurde bei „Buffy“ viel experimentiert. Durch das „Magic“-Motiv also das durch Magie alles möglich wird wurde das natürlich noch begünstigt. Man erinnere an die Musical-Folge die neuartig war. Und man erinnere an die Folge in der in den 20 Minuten totales Schweigen herrscht.
Oder erwähnt sei auch die Folge die komplett ohne Soundtrack auskam, ohne seltsam anzumuten. Sie probierten einfach einmal etwas Neues.
(Wobei natürlich auch positiv anzumerken ist das Willows lesbische Beziehung zu Tara auch sehr schön umgesetzt wurde. Auch im prüden Amerika konnte also explizit so eine Liebe dargestellt werden - also so dass man es auch als Liebe erkennen konnte.

Auch wenn der Witz platt ist ich fand es so lustig:
Buffy und ihre Freunde werden dazu verdonnert die verwüstetet Schule aufzuräumen, obwohl sie nichts mit deren Verwüstung zu tun hatten. Dabei deutet der Rektor auf die zu reinigenden Spindtüren auf denen jemand ein „KISS ROCKS!" Hinterlassen hat.
Willow fragt daraufhin verwundert: „Küsst Steine? Warum sollen wir denn Steine küssen?“

Ich hatte Bauchschmerzen vor Lachen...ja ja mein Humor.


Links:

Ein anderer Blogger über das Phänomen...
Sailor Moon bei Wiki

3 Kommentare 11.6.08 22:59, kommentieren

Introducing....TV-Childhood

Ich habe vor kurzem die alten Serien meiner Kindheit wiederentdeckt. Und ich möchte hier ab und zu mal was dazu reinstellen.
Es ist einfach so: Die Kinderserien die ich damals noch mit meiner Schwester geschaut habe, die waren noch schön. Nicht wie heute dieses komische Pokémon-Kram-Zeug-was-weiß-ich.

Wahrscheinlich wird es nicht dabei bleiben. Es wird wohl auch die ein oder andere Filmszene geben....
Naja theoretisch kann es ja jeder selbst bei Youtube anschauen, aber irgendwie finde ich dass das diesen Blog komplettiert.
Denn ich habe sie damals ALLE gesehen. Ich habe mir eine Zeit lang nicht vorstellen können ohne "Sailor Moon" und "Blossom" zu leben (kam direkt nacheinander damals....

(Ich glaube die Kinder von heute werden später ihre eigenen Srien auch für die ultimativen Kinderserien halten.)

Aber man kann eben wirklich beobachten wie bestimmte Serien sich bestimmte Sachen getraut haben, und das ist teilweise sehr interessant. Eine zentrale Rolle nehmen da natürlich Animés ein, aber dazu werde ich später einmal noch etwas schreiben. (Komisch ich schreib diesen Satz total oft, ohne wirklich auf das jeweilige Thema zurückzukommen - naja hauptsache du, liebe Leserin (also ich, liebe Lukrezia) vermisst nichts)

Im Übrigen habe ich mir "Georgie" inzwischen auf DVD bestellt. Aber der Release wird immer weiter verschoben. Wundern tut mich das kein Stück. Denn die guten alten Animés auf eine DVD zu brennen, damit tun sich die Bosse der Zeichenstudios sehr schwer. Ich musste schon um "Sailor Moon" kämpfen und das ist immerhin die erfolgreichste Animé-Serie außerhalb Japans.

Und wo ich schon einmal die Kategorie mit diesem Eintrag entjungfere, kann ich auch gleich mal mitteilen das ich "Peach Girl" gesehen hab (55 Youtube-Clips mit englischen oder spanischen Untertiteln. Es macht sich also doch bezahlt...) und wieder anfange "Rock'n'Roll KIds zu sehen.
Aber auch da gilt: "Keine DVD-nur Youtube"....

Woran liegt das? Ich kenne so viele die ihre Sparsau kaputthauen würden um sich diese Serien ins Haus zu holen....?

8 Kommentare 28.5.08 19:45, kommentieren

Disney's Lehrauftrag

Ich wurde in den Kommentaren kürzlich gefragt warum ich mich in letzter Zeit gehäuft mit "Düdeldü" verabschiede.

Die Antwort ist eigentlich mehr eine Frage um ehrlich zu sein.

Und zwar: Ich und meine Schwester haben früher im die Disney-Cartoons geschaut. Ich glaub die liefen auf Super RTL, keinen Schimmer. Auf jeden Fall, um das ganze mal etwas näher zu betrachten. Es waren mehrere Cartoons die in dieer Stunde liefen. Und vor jedem Cartoon hat man gesehen um wen es ging in diesem Cartoon. Entweder war groß Goofy's Gesicht eingeblendet (mit Heiligenschein versehen...Blasphemiiiiie!) oder eben Donald oder Mickey.

Die bei uns beliebtesten, wenn auch ungleich seltensten Cartoons sind die die Disney "Silly Symphonies" genannt hat. Diese enthielten Geschichten die rein gar nichts mit dem Disney-Universum zu tun haten. Auf diese Art wurde zum Beispiel auch "die Grille und die Ameise" umgesetzt. Ihren Namen verdienen die Symphonies dem Umstand das die Musik darin eine Zentrale Rolle einnimmt, ja meist gar nicht gesprochen wird. Was für frühe Micky Maus-Filme ja auch gilt, Und bei Donald Duck bis heute der Fall ist.
(Etwas makaber der Skeleton Dance - die erste Silly Symphonie)

So viel zur Vorrede. Auf jeden Fall gab es auch eine Geschichte die ich gerne den "goldenen König" nenne. Es ist eigentlich eine relativ bekannt Geschichte, aber ich weiß den Titel leider nicht. Ein König, der sehr habgierig ist, wünscht sich das alles was er berührt zu Gold wird. Dieser Segen, den er sehr lustig auskostet in der Silly Symphonie (genannt sei hier nur das Berühren eines Zahnes und das herumspringen im Garten wo mal diese, mal jene Blume veredelt wird) wird bald zum Fluch. Denn was er auch essen will, es wird zu Gold und wird unessbar.

Er wünscht sich das dieser Fluch von ihm abgenommen wird, aber ach er hofft vergebens. Denn der Elf der ihm die Gabe verleiht und auch wieder nehmen soll hat sich diese als Strafe vorgestellt für den Hochmut und die Habgier des Königs. Und für dessen Unfreundlichkeit gleich obendrauf. Aber letztendlich wird ihm sein Fluch abgenommen und ein Hamburger geschenkt im Tausch gegen sein ganzes Königreich.

Und eben dieser Zwerg sagt zum Abschied immer ein ganz bestimmtes Wort. Entweder Dudeldu oder Düdeldü oder irgendwie sowas.... Ich glaube es war letzteres. Und in Erinnerung an diese Geschichte benutze ich dieses Wort. Man kann glaube ich bei jedem zweiten Wort das ich benutze (manchmal auch bei jedem verdammten Wort) davon ausgehen das es eine Anspielung ist. (Jetzt erst wieder eine auf "Jeden verdammten Sonntag" mit Cameron Diaz)

Ich hab auch gerade die Geschichte gefunden. Sie heißt Die glückliche Hand /The golden Touch.


Also...Düdeldü

3 Kommentare 24.5.08 11:48, kommentieren