Traumwelt

Mein Houzz

Im Moment überlebe ich folgendermaßen:

Ich gehe auf die Seite von Houzz und schaue mir dort an wie Menschen leben die es sich richtig schön gemacht haben.
Und sofort geht bei mir wieder die Sonne auf.
Ich habe ein Ideenbuch in dem ich alles sammle was mir gefällt.
Manchmal ist es das ganze Zimmer, ein andern Mal nur das Holz aus dem die Treppe ist.
Das gibt mir etwas Hoffnung.
Blättert ruhig einmal durch.

2 Kommentare 7.4.13 17:26, kommentieren

Der schönste Traum

Ich hatte letzte Nacht einen wunderschönen Traum.

Wir, also eine Freundin und ich, waren in Spanien um uns einige Kirchen anzuschauen. Wir hatten es auf Kirchen abgesehen die aussahen wie von Gaudí gebaut, nur noch schöner.

Sie waren vor allem von innen wie ein Wunder. Sie waren sehr verschlungen. Also die Pfeiler waren ganz weich gezeichnet und waren mehr wie Ranken. Überhaupt war alles voll von Ranken aus Stein. Und dazwischen waren Tiere aus Stein. Löwen und Leoparden und Affen. Abgesehen davon noch ein paar Sagengestalten wie Gargoyles und Golems und Trolle, die wirklich sehr furchteinflößend aussahen. Und wir machten uns immer auf den Weg bis ganz nach oben. Es war von innen keine Kirche sondern sah aus wie unsere alte Schule mit vielen Treppen. Und ganz oben angelangt berührte meine Freundin das Geländer.

Es fing an sich zu bewegen. Die Ranken bewegten sich und verflochten sich immer mehr und zogen das Haus in sich zusammen. Während wir versuchten zu fliehen sah ich dass auch die steinernen Tiere zum Leben erwachten. Sie griffen die Menschen an. Und alle rannten schreiend und ganz panisch durch die Gegend - absolut ziellos. Wir machten nur dass wir die Kirche verließen.

Draußen angekommen sahen wir uns um und erkannten dass die Ranken jetzt schon die ganze Kirche umgarnt hatten. Wir rannten zu unserem Auto und machten uns auf und davon.

Bei den weiteren Kirchen passierte haargenau dasselbe. Und irgendwann verlor ich meine Freundin. Sie bleib zurück - und ich hatte zu viel Angst um auf sie zu warten.
Also fuhr ich allein weiter, immer wieder unsere Kirchen besuchend, die wir uns versprachen zu besuchen. Nur ohne Sie.
Inzwischen wusste ich wie es lief. Ich berührte das Geländer am höchsten Punkt und kletterte und sprang nur so durch die Ranken während von überall gequälte Schreie kamen. Und ich genoss es. Nicht die Schreie, aber ihr glaubt nicht wie wunderschön und anmutig die Tiere waren und die Ranken, die Steineren, die sich bewegten.
Ihr könnt es euch nicht vorstellen. Das meine Phantasie so etwas hervorbringen kann. Es war die reine Schönheit.

Eines Tages traf ich im Ausgang eine Gruppe von Leuten die sich das Schauspiel ansahen und dabei ganz ruhig und angstfrei da standen, und das ansahen als wäre es eine Sehenswürdigkeit, was es ja tatsächlich auch war - für einige...für mich.
Und sie fragten mich wie dies passieren könne. Und aus irgendeinem Grund hatte meine Freundin daran Schuld. Denn genau das erzählte ich ihnen. Ich erzählte ihnen von ihrem Vater der verschollen sei, obwohl ich im Traum wusste dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Und dieser hat wohl die Kirchen gebaut. Und durch die Berührung seiner Tochter erwachte das ganze Werk zum Leben.

Ich rannte zum Auto, von einem Löwen verfolgt, und raste durch die engen Straßen davon.

Es war eine Augenweide. Ich schwöre, jeder sollte das gesehen haben. Es war eine Augenweide....Augenweide....Augenweide...
Ich darf ihn nie vergessen.

2 Kommentare 11.7.08 15:24, kommentieren

Mein bunter Kopfinhalt

Meine Träume sind eine Offenbarung.

Ich habe erst letzte Nacht wieder so etwas wunderschönes geträumt. Also es war tottraurig da ich einen (mit gänzlich unbekannten) Menschen verloren habe den ich im Traum über alles geliebt habe.
Aber die Bilder...

Ich kann es nicht in Worten sagen. Ich wünschte ich könnte malen. Also was mein Kopf manchmal fabriziert. Ich weiß auch leider das ich euch die se überwältigende Schönheit nicht in Worten beibringen kann und ihr jetzt denkt: Aha sie hat gut geträumt.
Aber es ist mehr als das.

Ich durfte noch einmal mit diesem (toten) geliebten Menschen sprechen und er stand in einem Boot und war ganz so angezogen wie der Tod. Also Kapuze bis ins Gesicht gezogen und langer Mantel usw.
nd as Wasser war rein und klar, und darauf schwamm förmlich der Nebel. Und ich ging hinein und das Wasser reichte mir bis zur Brust und alles sah so wunderschön aus.

Wie im Anime. Nur das diese traumhaften Anime-Natur-Szenarien nicht echt sind. Aber in meinem Kopf war alles echt.
Auch ein wunderschönes altes Buch das mit von einem blonden jungen Mann gezeigt wurde (der Typ der in "Beautiful Mind" den Zimmergenossen von John Nash spielt).

Es ist quälend. Es ist so sinnlos und es ist eine richtige Qual das einem so schöne Bilder in den Kopf gegeben sind. Und man kann sie keinem mitteilen. Man hat den Kopf so voller bunter Sachen und mit keinem kann man das teilen. Wie glücklich müssen die Künstler sein die so etwas vermögen.

Jede Beschreibung spottet doch nur der Wahrheit. Ich kann nur sagen: Das Schönste was ihr euch vostellen könnt und das multipliziert mit 1000 - das ist das was ich in meinen Träumen sehe....
Schade das man nicht man nicht einmal für eine kleine Sekunde sein Gegenüber sein kann.

3 Kommentare 3.6.08 19:24, kommentieren

Mit Rettung verloren...

Woah ich hatte wieder einen total schrägen Traum.
Ich bin nach einem Unfall auf einer einsamen Insel gelandet. In etwa wie bei Lost - aylso die Insel.
Ich war die Jüngste und wurde irgendwie nicht so richtig anerkannt.
Gott sei Dank hatte ich meinen Laptop dabei. Und obwohl wir fernab jeder Zivilisation waren, hatte ich Internetzugang. Natürlich habe ich nach etwas surfen im Netz sofort eine e-Mail abgesetzt an eine liebe Freundin von der ich weiß das sie oft in ihren Briefkasten schaut.

Die anderen der Truppe fanden das mittlerweile aber gar nicht gut. Sie versuchten herauszufinden wo sie waren und errechneten die Koordinaten, (es waren 3 Zahlen: 113: 112: 112) was mir auch gar nicht komisch vorkam im Traum.
Aber gleichzeitig ´begannen sie sich auf der Insel einzurichten - für einen längeren Aufenthalt.

Und sehr bald wurde jeder meiner Versuche unterdrückt eine e-Mail mit den Koordinaten wegzuschicken. (Die Koordinaten wollte mir nicht mal jemand mitteilen. Ich habe sie zufällig gefunden)
Sie begannen meinen Laptop an sich zu nehmen und installierten irgendwelche komischen Programme, die ich nicht haben wollte.
Aber das war ihnen egal, sie taten es trotzdem. Weil sie mich überhaupt nicht ernst nahmen so als Jüngste, und dann auch noch als Mädchen. Irgendwann verschwand mein Laptop, der Schlüssel zur Befreiung also, auf Nimmerwiedersehen. Wo ich ihn auch suchte.

Das perfide aber war,das die anderen immer alles abstritten. Sie hätten meinen Laptop angeblich nicht in der Hand gehabt. Und alle haben es beschworen obwohl ich es gesehen habe und teilweise war der Laptop auf ihrem Schoß wenn sie es bestritten. Und sie meinte ich würde mir alles einbilden. Das war der gruseligste Teil.

Und eines Abends bekam ich mit wie eine Mutter ihren kleinen Sohn von mir fernhiel (woir hatten uns inzwischen richtige Häuser gebaut mit Tapete an den Wänden und filigran beschnitzten Schränken) und zu ihm sagte: "Geh nicht hin. Sie wird heute die ganze Nacht gepaddelt."

Und ich weiß noch wie ich aus dem Schlaf gerissen wurde und Leute mit Holzpaddeln vor mir standen - alles Männer - und mich damit die ganze Nacht zu Tode schlagen wollte.
Dann bin ich Gott sei Dank aufgewacht.

Also die Entwicklung dieses Traumes hat mir gar nicht gefallen....

19 Kommentare 6.4.08 09:59, kommentieren

Die Simpsons haben mich nachts besucht

Ich hatte vielleicht einen schrägen Traum letzte Nacht.
Ich habe von den Simpsons geträumt.

Homer war eine Geißel. Zusammen mit Lenny und Karl wurde er von ein paar Männern einen Berg herunter getrieben. Die Männer hatten Waffen und haben sie ständig bedroht. Der Weg an diesem Berg wand sich schneckenförmig nach unten und man sah zur linken den "Abgrund". Er bestand aus Baumwipfeln und Nebel. Die Bäume schienen so hoch zu sein dass sie durch die Wolken stachen.

Die bösen Männern verhöhnten Homer und seine Freunde und gaben ihnen eine Kette. Eine richtig lange Kette damit Homer Lenny und Karl fliehen könnte - wenn sie es denn gebacken kriegen.
Die drei befestigten die Kette und versuchten ihr Glück. Aber die Kette war, obwohl sie wirklich seeeehr lang war, viel zu kurz um sich vom Berg abzuseilen.

Dafür sahen sie aber dass es gar keinen Boden gab. Die Bäume standen im Wasser - im tiefen Wasser. Und an den "Bäumen" konnten sie sich nicht davonhangeln da diese dünn wie Gras waren....

Lisa und Bart erging es nicht viel besser. Sie wurden von einem Ameisenbären und einem Schwarm Bienen verfolgt. Warum das so war weiß ich allerdings nicht mehr.

Milhouse saß an einem Fluß und blickte in diesen hinein. Plötzlich hörte er Rufe. Er blickte sich um und sah Lisa und Bart auf dem höchsten Ästchen eines riesig hohen Baumes sitzen, den sie durch ihre Flucht aufsuchen mussten. (Wie kann man durch auf-Bäume-klettern vor Bienen fliehen?)
Und er winkte ihnen freudig zu und wollte ihnen zeigen was er so treibt. Er schaute in den Fluß und meinte einen Stock dort schwimmen zu sehen. Er griff in den Fluß um den Stock zu schnappen, aber es handelte sich um einen Zitteraal.
Er bekam einen elektrischen Schlag, ließ den Zitteraal auf die Erde fallen und sprang in eine Salatschüssel. Blöderweise randalierte er so unruhig darin herum dass die Schüssel umfiel und Millhouse mit dem Zitteraal zusammen darin einschloß. Er rannte herum (in der Saalatschüssel) während der Aal ihn verfolgte.....

Das war mein Traum....Ich habe, glaube ich, auch von Marge geträumt aber das hatte ich beim Aufwachen dann schon irgendwie vergessen.

Ich suche mal jemanden der mir meine Träume deutet. Aber vielleicht ist die Deutung ja auch einfach dass ich zu viel fern schaue.

1 Kommentar 27.10.07 10:18, kommentieren